Green IT

Nicht überall, wo Green IT draufsteht, ist auch Green IT drin. Die IT-Infrastruktur Lösungen unserer Kunden sind den heutigen Umweltanforderungen mehr als gerecht. Erreicht wurde dies mit der Umsetzung des „Ökologie-Prinzips“: die Beachtung von ökologischen Aspekten ist nicht mehr nur wirtschaftlich tragfähig, sondern auch gewinnbringend.
 

Ganzheitliche Planung
Die Umweltfreundlichkeit von Unternehmen unterliegt einer Kosten- / Nutzenrechnung. Der grösste Gegner von Green IT Lösungen sind demnach die Beschaffungskosten, da die dafür notwendigen Investitionen in den meisten Fällen höher sind, als diejenigen für herkömmliche IT-Lösungen. T&N erstellt für seine Kunden eine Vollkostenrechnung über 5 Jahre, was die Investitionskosten relativiert und eine ganzheitliche Planung der jeweiligen IT-Infrastruktur ermöglicht. So sind beispielsweise die Betriebskosten von IT-Infrastrukturen ein Kostenfaktor, der in vielen Beschaffungs-Projekten kaum beachtet wird, effektiv aber einen Hauptfaktor der gesamten Kosten darstellt.

Konsolidierung
Im Zentrum jedes Green IT Projekts steht die Aufnahme der gesamten, bestehenden, resp. benötigten Infrastruktur (Server, Clients, Netzwerk, Drucker, Software und Zubehör). Aus der Aufnahme ist es möglich, eine Soll-Modellierung der IT-Infrastruktur zu erstellen. Deren Ziel ist es, möglichst viele vorhandene Teilsysteme sowohl logisch, wie auch physisch auf dieselbe IT-Infrastruktur zu vereinheitlichen.

Dies führt in der Regel zu einer drastischen Reduktion der benötigten Infrastruktur-Komponenten:
  • Durch die Segmentierung von Leistung (Prozessoren und RAM) und Kapazitätsbedarf (Festplattenspeicher), können die jeweiligen Komponenten spezifischer auf die Anforderungen dimensioniert werden. Dadurch ist nicht nur eine grössere Übersichtlichkeit gewährleistet, sondern auch eine drastische Steigerung der Energieeffizienz.

Virtualisierung
Die Konsolidierung von IT-Infrastrukturen auf wenige, dafür aber effizientere Komponenten ermöglicht die optimale Implementierung von neuen Virtualisierungstechnologien. Systeme wie Exchange-Server, Print-Server, Domain-Controller oder SAP-Server können auf virtuelle Maschinen migriert und somit von der Server-Hardware entkoppelt werden. Die Virtualisierungstechnologie dient dabei als Abstraktionsschicht, die es ermöglicht, eine oder mehrere virtuelle Maschinen auf einem physischen Host-Server zu betreiben. Dies wiederum führt dazu, dass mehrere virtuelle Server zu einem Ressourcen-Pool zusammengeschlossen werden. Sollte einer der physischen Host-Server ausfallen, werden die auf ihm ausgeführten virtuellen Maschinen automatisch auf andere Hosts verteilt und dort neu gestartet.

Intelligenz in den Komponenten spart Energie
Low-Voltage-Prozessoren in Servern oder Thinclients  als Benutzer-Endgeräte bieten als Beispiele vorzügliche Möglichkeiten Energie zu sparen. Nicht zu vergessen die intelligenten Netzwerke, die es ermöglichen, die Stromversorgung der IP Telefone zu steuern. Aber auch neue IP Telefongeräte der POE der Klasse 1 verbrauchen vier Mal weniger Leistung als ein Klasse 3 Gerät.

Produkte aus nachhaltiger Produktion
Mit der besonderen Beachtung der Umweltverträglichkeit und nachhaltigen Produktion der jeweiligen Komponenten-Hersteller, kann das Prinzip der Ökologie mit letzter Konsequenz umgesetzt werden.

Es lohnt sich, für Sie und die Umwelt, Green IT einzusetzen!

 

 
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